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Pottsalat Gründerteam
Die Pottsalat-Gründer Pia Gerigk, Ben Küstner und Alexandra Künne (v.l.). (Foto: Sebastian Becker/POTTSPOTT.de)

Pottsalat: Endspurt Crowdinvesting – schon mehr als 700.000 Euro eingesammelt

Brandneuer Flagship-Store für Pottsalat in Essen-Zentrum

Mit Rekordumsätzen ist der Salat-Lieferservice Pottsalat weiter auf Wachstumskurs. Und auch die Crowdinvesting-Kampagne auf Wiwin* läuft für das Essener Food-Startup super erfolgreich.

Von den angestrebten 750.000 Euro haben die drei Gründer*innen Alexandra Künne, Pia Gerigk und Ben Küstner bereits über 700.000 Euro von Anlegern eingesammelt.

Damit ist der Umzug aus ihrer ersten Essener Filiale – einer ehemaligen Pommesbude – in ihren brandneuen Flagship-Store im Zentrum von Essen nicht nur in trockenen Tüchern, sondern bereits in vollem Gange.

Mehr als 1 Millionen Euro Umsatz in 2019

Schon seit Tag 1 ist Pottsalat eine echte Erfolgsstory. Im vergangenen Jahr hat das auf gesunde Salate und Bowls spezialisierte Essener Startup die magische Umsatzgrenze von einer Millionen Euro geknackt und konnte damit den Bruttoumsatz seit dem Gründungsjahr 2016 mehr als verdreifachen.

Mit 19.000 verkauften Bowls und Salaten bei einem Umsatz von über 200.000 Euro netto konnte das Team den Mai 2020 als bisher erfolgreichsten Monat in der Unternehmensgeschichte verbuchen.

Grafik: Pottsalat

Pottsalat bald auch in Bochum

Ende 2020 plant Pottsalat eine neue Filiale in Bochum zu eröffnen. Darüber ist das Startup gerade dabei, den Umzug in ihren neuen, größeren Flagship-Store in Essen Zentrum vorzubereiten.

Der Hauptgrund für den Umzug ist vor allem, mehr Platz. „Um die Logistik mit mehreren Filialen im Ruhrgebiet und die Auslieferung von zum Teil mehr als 400 verkauften Salaten und Bowls von jedem Standort pro Tag effizient steuern zu können, benötigen wir mehr Fläche für Lager und Produktion“, sagt Pia.

Foto: Pottsalat

Neben der Expansion innerhalb des Ruhrgebiets prüft das Team übrigens schon Franchise-Anfragen für Pottsalat-Standorte außerhalb des Ruhrgebietes. 

Endspurt beim Crowdinvesting: Fundingziel von 750.000 Euro schon fast erreicht

Die Crowdinvesting-Kampagne von Pottsalat* läuft seit dem Start im März 2020 sehr erfolgreich. Über die Online-Plattform für nachhaltige Investments WIWIN können interessierte Anleger in Form eines Nachrangdarlehens mit qualifiziertem Rangrücktritt und vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre in die Pottsalat GmbH investieren.

Der Zinssatz des Nachrangdarlehens beträgt 7 % p.a. und die Laufzeit endet am 31.12.2024. Die Mindestanlagesumme beträgt 500 Euro.

Wer also noch dabei sein will, der sollte sich beeilen!

WIWIN-Gründer seit 2018 an Pottsalat beteiligt

Lieferung per E-Roller und Fahrrad (Foto: Pottsalat)

Der Gründer der Crowdinvesting-Plattform WIWIN, Matthias Willenbacher, ist übrigens schon seit 2018 als Investor an Pottsalat beteiligt. Ihn hat vor allem das ökologische und wirtschaftliche Potenzial des Essener Startups überzeugt: „Der Trend geht immer mehr zu einer gesünderen und vegetarischen Ernährung – und Pottsalat nimmt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein. Das Marktpotenzial ist riesig.”

Zudem gefällt Willenbacher der nachhaltige Ansatz des Gründerteams: Bei der Auslieferung von Salaten und Bowls haben die Pottsalat-Fahrer bereits mehr als 300.000 Kilometer CO2-frei per Elektroroller oder Fahrrad zurückgelegt – und jeden Werktag kommen aktuell rund 600 Salate und Bowls dazu. Denn auch die im Dezember 2019 gestartete Dortmunder Filiale hat einen echten Senkrechtstarter hingelegt.

Hier geht’s zur Crowdinvesting-Kampagne. (Affiliatelink*)

Pottsalat in Dortmund: 150 Salate und Bowls am ersten Tag

Die Pottsalat-Filiale in Dortmund (Foto: bandefürgestaltung)

150 Salate und Bowls gleich am ersten Tag nach Start der Filiale in Dortmund zeigen, dass das Konzept von Pottsalat auch dort aufgeht. „Wenn sogar ein BVB-Spieler bei uns Gelsenkirchener Gründern bestellt, dann müssen wir wohl etwas richtig machen,” erzählt Pottsalat-Mitgründer Ben Küstner schmunzelnd.

Die drei Gründer freuen sich über den erfolgreichen Start in Dortmund, bei dem sich vor allem die Erfahrungen aus drei Jahren Pottsalat am Standort Essen auszahlen. Dabei erinnert sich Pia, die bei Pottsalat für den Aufbau des überregionalen Filialnetzes zuständig ist, gern an den Eröffnungstag vor gut drei Jahren zurück: “Wir waren direkt am ersten Tag restlos ausverkauft”


***Gesetzlicher Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.***

Wie alles anfing bei Pottsalat, könnt Ihr nochmal hier im Interview mit Ben nachlesen.

Geschrieben von
Carmen Radeck

Carmen ist Journalistin, Autorin und leidenschaftliche Aktivistin für die Gründerszene im Pott. Seit 2014 betreibt sie das Startup-Portal RuhrGründer.de und ist Mitgründerin von Events wie RuhrSummit, Fuckup Nights Ruhrgebiet und Female Founders Ruhr.

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