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Hook a Cook gewinnt Startup Camp Ruhr

 

Die Teilnehmer des Startup Camps Ruhr 2016 (Foto: Startup Camp Ruhr)

Die Teilnehmer des Startup Camps Ruhr 2016 (Foto: Startup Camp Ruhr)

Startup Camp Ruhr: Studenten präsentieren innovative Geschäftsideen

Mit einem großen Finale endete das fünfte Startup Camp Ruhr im Bochumer Bermudahaus. Sieben Studententeams präsentierten ihre innovativen Geschäftsideen vor einer Expertenjury. Diese zeigte sich mächtig beeindruckt.

Das Startup Camp Ruhr – initiiert von der innogy SE in Zusammenarbeit mit der Werbe- und Medienagentur DMA – findet zweimal jährlich jeweils in den Semesterferien statt und richtet sich an Studierende jeder Fachrichtung.

Sie arbeiten vier Wochen lang im Herzen von Bochum direkt im Bermuda-Dreieck: Hier wurden bereits viele erfolgreiche Ideen generiert und umgesetzt. Ihre Ideen präsentieren die Studentinnen und Studenten anschließend einer Expertenjury, die die besten Ideen auswählt und die ersten drei Gewinnerteams mit bis zu 7.000 Euro prämiert.

Stefan Gerth beim Startup Camp Ruhr

Stefan Gerth von „Die Bewerbungsschreiber“ zu Gast beim Gründerfrühstück. (Foto: Startup Camp Ruhr)

Beim vergangenen Startup Camp arbeiteten 17 Studenten von August bis September an ihren Geschäftsideen. In kleinen Teams entwickelten sie Konzepte, die anschließend direkt auf der Straße beim Kunden von morgen getestet wurden.

7.000 Euro für Team „Hook a Cook“

Den Siegerscheck in Höhe von 7.000 Euro erhielt das Team „Hook a Cook“. Dieses hat die Idee zu einer Internetplattform entwickelt, über die Privathaushalte Hobbyköche engagieren können. Aber auch die Präsentationen der sechs anderen Teams konnten voll überzeugen.

Workshop im Startup Camp Ruhr

(Foto: Startup Camp Ruhr)

„Es ist wirklich großartig, was die Teams in der kurzen Zeit geleistet haben“, freut sich Christian Glock. Der 31-Jährige arbeitet in der Abteilung „Neue Kanäle/Innovationen“ der innogy SE und war beim vergangenen Startup Camp für die Organisation zuständig.

Von Design Thinking bis Business Model Canvas

„Um optimale Ergebnisse zu erzielen, haben wir die Teilnehmer in Kreativitätstechniken geschult und ihnen innovative Arbeitsmethoden nahe gebracht.“ So zum Beispiel den auf interdisziplinärem Denken basierenden Ansatz ‚Design Thinking‘ und das ‚Business Model Canvas‘, eine wirkungsvolle Methode, um Start-up-Ideen zu visualisieren und zu erproben.

So hat sich das Startup Camp Ruhr wieder für alle Teilnehmer gelohnt. „Die Studenten haben viele Erfahrungen gesammelt, die für ihr weiteres Berufsleben von großem Wert sind, und konnten testen, ob sie über Gründergeist verfügen“, resümiert Glock. „Das waren vier super intensive Wochen, die auch mir sehr viel Spaß gemacht haben.“

7 kleine Teams arbeiten beim Startup Camp an ihren Ideen.

(Foto: Startup Camp Ruhr)

Ein schönes Beispiel für die Chancen dieses Ansatzes ist der Online-Vertragsmanager „BenchoBox“ aus dem Startup Camp 2014. „Wir haben den Ideengebern die Gelegenheit gegeben, als Werksstudenten selbst die Entwicklung ihres Konzepts voranzutreiben“, sagt Matthias Hoffmann, Leiter Neue Kanäle/Innovationen der innogy SE. Mit Erfolg: „Mittlerweile ist die ‚BenchoBox‘ ein ausgereiftes Produkt, das immer mehr Anhänger findet“.

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