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„Start.up! Germany Tour“ meets „InternationalSummit“

(Foto: Make-IT in Africa)

„Start.up! Germany Tour“: Die Welt zu Gast im Ruhrgebiet

Von Dominik Stute

Am 12. Oktober ist die Welt zu Gast im Ruhrgebiet. Beim InternationalSummit – dem zweiten Tag des RuhrSummit – erwartet die Gäste nicht nur ein internationales Line-up, sondern es werden auch wieder zahlreiche internationale Gäste anwesend sein.

Dazu gehört vor allem auch die Start.up! Germany Tour, die nach dem großen Erfolg im letzten Jahr auch dieses Mal wieder auf dem InternationalSummit endet.

InternationalSummit: Mehr als 50 Startups aus über 20 Ländern

Schon damals im Dortmunder U waren 40 Startups aus 15 Nationen zu Gast, lernten das lokale Startup-Ökosystem kennen und traten gegen die deutschen Startups im Pitch-Contest an.

In diesem Jahr sind es sogar über 50 Startups aus 22 Ländern, die bei der von den IHKs im Ruhrgebiet, den IHKs in Köln und Düsseldorf, dem DIHK in Berlin sowie den Deutschen Auslandshandelskammern organisierten Tour mitmachen. Die Qualität der Startups, die aus den Bereichen Smart City, Logistics/Mobility und InsurTech kommen, ist nochmals gestiegen.

Hier kann man sich selbst ein Bild davon machen, wer alles teilnimmt.

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Bevor es am Freitag zum InternationalSummt geht, haben die internationalen Startups aber bereits fünf volle Tage hinter sich und dabei zahlreiche Kontakte geknüpft. Sie treffen in Düsseldorf und Köln große Unternehmen wie die Metro AG, ARAG, Bayer oder den Flughafen Köln/Bonn und bekommen natürlich auch im Ruhrgebiet einiges zu bieten.

Deutsche Unternehmen präsentieren sich internationalen Startups

Der Start im Ruhrgebiet am 10. Oktober ist direkt ein Highlight. Beim Reverse Pitch hat der Initiativkreis Ruhr seine Mitglieder in die IHK zu Dortmund eingeladen, damit sie sich vor den Startups präsentieren können.

Zehn namhafte Unternehmen sind diesem Aufruf gefolgt. Es stellen sich unter anderem WILO, adesso, Signal Iduna, Materna, Evonik, thyssenkrupp vor und machen den Startups Angebote zur Kooperation.

Am Mittag geht es weiter zur Zeche Zollverein – einem weiteren Highlight auf der Startup-Landkarte im Ruhrgebiet. Gemeinsam mit der Gründerallianz Ruhr organisiert dort die IHK zu Essen einen „International Day“ mit mehreren Stopps auf Zollverein, bei denen Experten zu den Themen „Access to market“, „Access to data“ und „Access to finance“ anwesend sind.

Am Abend geht es dann zur WestVisions nach Duisburg, der digitalen Konferenz im Ruhrgebiet. Neben den außergewöhnlichen Vorträgen organisiert die IHK Duisburg für die ausländischen Gäste ein Matching mit dem Duisburger Mittelstand.

Ziel der Startup-Tour: RuhrSummit 2018

Das eigentliche Ziel der Reise ist für die teilnehmenden Startups jedoch, sich am Ende der Tour für das Große Finale auf dem InternationalSummit zu qualifizieren. Dafür müssen sie sich am Donnerstag in jedem ihrer drei Branchen durchsetzen.

Es gibt drei Pitch-Halbfinals, die von Unternehmen aus der Region gehostet werden: Smart City bei WILO, InsurTech bei Signal Iduna und Logistics/Mobility bei DB Schenker. In jedem Halbfinale gibt es zwei Gewinner, die sich für das internationale Finale auf dem InternationalSummit qualifizieren das um 11:30 Uhr in der Turbinenhalle der Jahrhunderthalle stattfinden wird.

Der Gewinner jedes Halbfinales erhält dort sogar bereits 2.000 Euro. Die ersten drei des internationalen Finals kommen wiederrum ins Große Finale des InternationalSummit und treten gegen die drei besten deutschen Startups an.

Solar Sister: Gewinner der RuhrSummit Pitch-Competition 2017 (Foto: Jürgen Nobel)

Im letzten Jahr gewann dort Solar Sister – ein Startup aus Nigeria, das ein Vertriebsnetz betreibt, über das Frauen Solaranlagen verkaufen können. Es wird spannend zu sehen, welche Nation sich in diesem Jahr durchsetzen wird.


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