RuhrSummit

Interview: Das erwartet Euch beim RuhrSummit 2017

RuhrSummit Organisatoren André van der Mee und Johannes Mondon

André van der Mee (l.) und Johannes Mondon vom RuhrSummit-Team (Foto: 360 OPG)

RuhrSummit 2017 – „Spotlight auf die Startups und den Standort Ruhrgebiet“

In ziemlich genau fünf Monaten steigt der nächste RuhrSummit. Diesmal machen wir Station in Dortmund, in der großartigen Location Dortmunder U. Die Planungen und Vorbereitungen für das Großevent laufen schon seit Wochen.

Was Euch am 19. und 20. Oktober beim RuhrSummit 2017 erwartet und wie der aktuelle Stand der Vorbereitungen ist, das erzählen Euch zwei der Organisatoren André van der Mee und Johannes Mondon im Interview.

Ihr seid für die Organisation und Gestaltung des RuhrSummit 2017 zuständig. Stellt Euch doch mal kurz vor, wer seid Ihr und was genau macht ihr?

André: Mein Name ist André van der Mee, ich koordiniere die internen Organisationsabläufe sowie die Außendarstellung des RuhrSummit.

Das fängt bei der Logoentwicklung an und zieht sich bis in die letztlich konkrete Umsetzung an den Event-Tagen.

Hinter einer Veranstaltung wie dem RuhrSummit stecken unzählige Details, die sich die gesamte Planungsperiode hin erstrecken.

Wenn man es schafft den Großteil dieser Details zu erkennen und mit möglichst gutem Ergebnis umzusetzen, ist das der Unterschied zwischen einem guten und schlechtem Event. Ich sehe meine Aufgabe darin, genau diese Summe an gut umgesetzten Details zu erhöhen!

Johannes: Mein Name ist Johannes Mondon, in einem früheren Leben habe ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und Mechatronik studiert.

Deshalb bin in unserem Team für die technische Gestaltung und die Sicherstellung des Ablaufs auf dem RuhrSummit zuständig. Einfach aufgrund meiner Affinität zur Technik macht es mir Spaß die Ausstattung der Location mit entsprechendem Equipment zu planen und umzusetzen.

Dabei bin ich Ansprechpartner und Bindeglied für interne und externe Techniker aber auch die verschiedenen Parteien wie z. B. Mitorganisatoren, Speaker oder Moderatoren vor Ort. Ich bin zufrieden, wenn alles reibungslos abläuft und es keine Verzögerungen wegen ausgefallener Mikros oder Beamer gibt.

Bei unserem Debüt im letzten Sommer ging es ja vor allem darum, der Startup-Szene im Ruhrgebiet mal eine große Bühne zu geben. Was ist diesmal die Vision hinter dem RuhrSummit?

André: Die grundsätzliche Vision ist identisch zum letzten Jahr!

Es geht zum einen natürlich darum, die Startup-Szenen und -Initiativen zusammenzuführen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und den eigenen Horizont zu erweitern.

Allerdings ist die übergeordnete Vision des RuhrSummit das Spotlight auf die Startups und den Standort Ruhrgebiet zu setzen.

Wir möchten, dass Deutschland – und in diesem Jahr eben auch Europa und die Welt – sieht, was für eine gewaltige Dynamik hinter diesem Standort steckt.

Wie soll für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu erkennen sein, an wie vielen Entwicklungen und Innovationen gearbeitet wird, wenn man diese Leute nicht gebündelt zusammenbringt und ihnen die Aufmerksamkeit zuteil werden lässt, die ihnen als Motor unserer Wirtschaft zusteht.

Die Planungen sind bereits in vollem Gange. Wie ist der momentane Stand der Dinge, könnt Ihr schon ein bisschen verraten, was die Teilnehmer am 19./20. Oktober erwartet?

Johannes: Es wird mit dem Dortmunder U eine spektakuläre Location geben in der über die zwei Tage wirklich interessante Vorträge von bekannten Gesichtern aus Start-Up-Szene und Wirtschaft gehalten werden.

Bei mehreren Pitch-Wettbewerben haben Start-Ups wieder die Chance, tolle Preise zu ergattern.

Es ist natürlich vergleichbar mit dem RuhrSummit 2016, jedoch wird es dieses Jahr größer und vor allem internationaler.

Der RuhrSummit 2017 beherbergt neben dem ImpactSummit nun auch das InternationalSummit bei dem Start-Ups und Interessierte aus aller Welt anreisen und die Vernetzung auf neues Level heben.

Ihr ward ja auch schon beim ersten RuhrSummit bei der Organisation dabei. Welche Erfahrungen habt Ihr aus dem ersten Event mitgenommen? Was hat gut funktioniert und was wollt Ihr neu oder anders machen?

Johannes: Wir konnten wirklich viele Lehren aus unserem ersten RuhrSummit letztes Jahr ziehen.

Für mich vor allem organisatorische Dinge, die den Ablauf flüssiger gestalten sollen wie z.B. die Einlasskontrolle, die für die Stoßzeiten viel mehr Kapazitäten bereithalten muss.

Ich bin mir sicher, dass wir auch dieses Jahr, schon aufgrund der neuen, größeren Location Dinge dazulernen werden, aber wir werden natürlich besser und versuchen Fehler aus der Vergangenheit zu vermeiden.

Was wünscht Ihr Euch für das Event?

André: „…, dass möglichst viele Startups aus Ruhrgebiet und Umgebung diese Konferenz besuchen und vor unseren internationalen Gästen, Vertretern aus Wirtschaft und Industrie und Presse den ganzen Charme des Gründerstandorts Ruhrgebiet vermitteln.

…, zufriedene Gäste und Teilnehmer

…, spannende und nicht-alltägliche Gespräche auf der großen Rooftop-Network-Party vor toller Kulisse

…, geballte Aufmerksamkeit für die Gründerszene!

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