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Innovationslabor Dortmund: Hier wachsen Ideen – auch für NRW

Innovationslabor

Ausgezeichnet für ihre Arbeit im „Innovationslabor“: Die zwölf Teams mit
ihren Mentoren und den Projektpartnern. (Foto: TU Dortmund/ Annette Bohn)

Innovationslabor: Zwölf Teams für innovative Ideen ausgezeichnet

(Pressemitteilung Wirtschaftsförderung Dortmund)

Zwölf Teams und ihre Mentoren wurden am Dienstag (24.2.) im Erich-Brost-Institut der Technischen Universität (TU) Dortmund von den Projektpartnern und dem Netzwerk „Der Innovationsstandort“ ausgezeichnet. Zum vierten Mal konnten die Teams ihre innovativen Ideen während der „Labor“-Laufzeit über einen Zeitraum von zehn Monaten marktreif machen und einen Innovationsplan für ihr Wachstum entwickeln. Punktgenaue Werkstoffprüfung, neuartige Speicher für Solarenergie in Eigenheimen, Marketing am Rande des Weltalls oder Schuhe, in denen sich Kinder wie barfuß fühlen – das sind nur einige der Ideen, an denen die Teams aus diesem Jahrgang arbeiten.

Das Innovationslabor bietet herausragenden Ideen mit technologischem oder wissensbasiertem Hintergrund einen optimalen Nährboden und trägt so in hohem Maße dazu bei in der Region eine Gründungskultur zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung unterstützt die Teilnehmer mit Mentoren aus der Wirtschaft. Die Technologie- und Gründerzentren Dortmund, Lünen und Hamm veranstalten Innovationsworkshops und die TU Dortmund organisiert das Qualifizierungsprogramm.

Nach Abschluss der vierten Runde wird es nun in den nächsten Monaten vorrangig darum gehen, die Alumni-Arbeit zu verstetigen und die Online-Stellenbörse ’Das Teamportal‘ weiterzuentwickeln, um auch die ehemaligen Gründer zu unterstützen.

Blaupause für NRW Start-up-Initiative

Parallel dazu gilt es nun, sich für ein neues Format der Innovationslabore aufzustellen, das ab 2016 aufgelegt wird. Ziel der neuen START-UP Initiative des Landes NRW ist, das Gründungsgeschehen zu beleben und für ein gründungsfreundliches Klima zu sorgen. Mit einer Kampagne soll NRW als attraktiver Standort für Hightech-Gründungen in Deutschland bekannt gemacht und besonders die Hot-Spots für innovative Gründer, wie z.B. Dortmund, in NRW herausgestellt werden. Landesweit sollen dazu u.a., nach dem Vorbild Dortmund, so genannte Innovationslabore etabliert werden. Ihre Aufgabe ist es, technologie- und wissensbasierte Start-ups und junge Unternehmen ein Jahr lang dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsidee umzusetzen, weiterzuentwickeln und den Markteintritt vorzubereiten. Bestandteil ihres Angebots sind unter anderem intensives Coaching und Mentoring sowie ein Akademieprogramm. Dafür sind bis 2020 6,5 Millionen Euro vorgesehen.

Über das Innovationslabor:

Das Projekt wird im Rahmen der „Gründung.NRW“-Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW und des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW mit Hilfe des EU-NRW Ziel 2-Programms gefördert.

Weitere Informationen unter das-innovationslabor.de.

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