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Innovation Call 2019: Noch bis zum 7. März bewerben!

Innovation Call (Foto: BMR)

Megatrend GreenTech: Bewerbt Euch jetzt für den Innovation Call 2019

GreenTech ist das Schwerpunkt-Thema beim Innovation Call 2019, dem bundesweiten Ideenwettbewerb der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR). Noch bis zum 7. März 2019 können sich Kreative, Startups, Studierende und Unternehmen mit ihren Lösungen für ein effizientes und nachhaltiges Wirtschaften bewerben.

In unserem Interview mit Birthe Bruckhoff die das Projekt für die BMR leitet, erfahrt Ihr alle wichtigen Details zur Bewerbung, was Euch während des Wettbewerbs erwartet und welche Benefits Eure Teilnahme hat.


Hallo Birthe, nach den Branchen Medizin und Mobilität habt Ihr Euch diesmal für GreenTech als Schwerpunkt für den Innovation Call 2019 entschieden. Was macht das Themenfeld für Euch spannend?

Birthe Bruckhoff von der Business Metropole Ruhr (Foto: BMR)

Das Thema GreenTech ist ein sehr aktuelles Thema und es passiert enorm viel. Sowohl durch aufstrebende Startups als auch durch neue Geschäftsmodelle von etablierten Unternehmen, die sich in einem sich verändernden Markt anpassen müssen.

Zudem ist der Leitmarkt Ressourceneffizienz traditionell einer der stärksten in der Metropole Ruhr und es gibt sowohl Konzerne als auch kleine und mittlere Unternehmen, die einen hohen Innovationsgrad aufweisen.

Nach welcher Art Lösungen sucht Ihr?

Grundsätzlich sind wir sehr offen, Hauptsache es ist eine neuartige Idee und noch nicht am Markt. Wir würden uns über neue Anwendungsformen von Mixed Reality freuen, die Prozesse einfacher und effizienter machen.

Genauso sind neue Geschäftsmodelle zur Anwendung nachhaltiger Technologien von Interesse und nicht zu vergessen der gesamte Baubereich mit nachhaltigen Gebäuden, einem neuen Recyclingverständnis und innovative Steuerungen.

Kurz: alles was es an nachhaltigen und effizienten Lösungen von und für Unternehmen gibt.

Wer kann an dem Wettbewerb teilnehmen?

Teilnehmen können Unternehmen, Startups, aber auch Absolventen. Es handelt sich um nicht um einen speziellen Startup-Wettbewerb, sondern wir möchten Innovationen kennenlernen und diesen ein Sprungbrett bieten.

Welchen Benefit haben die Teilnehmer, wenn sie beim Innovation Call mitmachen?

Beim Innovation Call geht es neben einer Steigerung des Bekanntheitsgrads auch ganz explizit um Unternehmenskontakte und Unterstützung bei der Weiterentwicklung.

Mit dem Innovation Lab ermöglichen wir den zehn Finalisten ein sehr intensives Treffen mit Mentoren aus der Wirtschaft. Einen ganzen Tag lang haben die Finalisten die Möglichkeit, ihren Ideen und Produkte mit den Mentoren weiterzuentwickeln und im besten Fall weitere Kooperationen für die folgende Zeit zu verabreden.

Welche Partner habt Ihr diesmal mit an Bord und wer entscheidet über die eingereichten Konzepte?

Wir haben wieder 15 Mentoren aus unterschiedlichen Unternehmen mit dabei. Neben großen Unternehmen wie innogy, Vaillant oder Gira haben wir auch die Unterstützung aus der Kreativbranche mit ixdp, Maximago und Projekter Industrial Design aus Duisburg.

Die themenspezifische Kompetenz ist u.a. über das ÖkoZentrum NRW oder Remondis abgebildet. Patentanwältin Tanja Bendele rundet das interdisziplinäre Mentorenteam ab.

Die Jury zur Auswahl der Finalisten ist ebenfalls sehr interdisziplinär aufgestellt und wissenschaftlich geprägt.

Die ersten beiden Runden waren sehr erfolgreich mit tollen Teilnehmern und spannenden Ergebnissen. Was, glaubst Du, macht Euren Wettbewerb besonders?

Ich glaube, unser Wettbewerb ist durch die Kontakte zur Wirtschaft attraktiv.

Die Finalisten haben nach dem intensiven Lab vier Wochen später beim Innovation Day im Sanaa-Gebäude auf Zollverein die Möglichkeit, sich im Pitch vor einem Fachpublikum zu präsentieren. So können sie neue Kontakte zu Unternehmen bekommen.

Wie Du siehst: es ist mehr als ein Wettbewerb!

Und was wünschst Du Dir für den Innovation Call 2019?

Ich wünsche mir viele spannende und innovative Einreichungen und freue mich auf das Kennenlernen der Teams, denn das ist für uns auch immer ein besonderer Moment.

Geschrieben von
Carmen Radeck

Carmen ist Journalistin, Autorin und leidenschaftliche Aktivistin für die Gründerszene im Pott. Seit 2014 betreibt sie das Startup-Portal RuhrGründer.de und ist Mitgründerin von Events wie RuhrSummit, Fuckup Nights Ruhrgebiet und Female Founders Ruhr.

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Geschrieben von Carmen Radeck