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EZW: Startup Accelerator VISIONEST startet mit neuen Teams

Coworking im Startup Accelerator Visionest

Coworking in den schicken neuen Räumen des EZW gehört mit zum Visionest-Programm. (Foto: EZW)

Vor einem Jahr startete das Entrepreneurship Zentrum Witten sein neunmonatiges Startup Accelerator-Programm VISIONEST. Zu den ersten Startups, die das Team um Geschäftsführer Tim Kahrmann betreute, gehörten beispielsweise die Onlineplattform für Kinderbetreuung Caregaroo.

In diesem Monat startet die zweite Runde Visionest mit zehn neuen Teams. Im Interview erzählt Yvonne Näther, die zusammen mit Katharina Pilgrim das Programm leitet, was die Gründerteams erwartet.

Hallo Yvonne, Ihr startet die zweite Runde Eures Startup-Accelerator-Programms VISIONEST. Was steckt hinter dem Programm und warum sollten Startups daran teilnehmen?

Yvonne Näther leitet das Visionest-Programm. (Foto: EZW)

Yvonne Näther leitet das Visionest-Programm. (Foto: EZW)

Hinter unserem VISIONEST Programm steckt jede Menge Begeisterung, Motivation und Durchsetzungsvermögen! Wir werden mit den Teams, bestehend aus jungen Entrepreneuren aus dem Ruhrgebiet, unsere 9-Monatige Mission starten und sie dabei unterstützen, an ihren eigenen Ideen zu arbeiten und sich selbst und ihre Geschäftsidee zu verwirklichen.

Bei uns erwartet die Teams jede Menge wertvoller Input, sowohl durch unser Team vor Ort als auch durch unsere Mentoren, die den Startups mit Workshops, Vorträgen und individuellen Beratungsgesprächen zur Seite stehen. Mit dem VISIONEST schaffen wir eine Community, die den Austausch zwischen Persönlichkeiten und Institutionen der Startup Szene ermöglicht und diese gleichzeitig mit aufbaut.   

Für welche und wie viele Startups ist VISIONEST gedacht und welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen?

Wir starten unser Programm mit 10 Teams. Das Accelerator-Programm richtet sich hauptsächlich an Studierende, Alumni und wissenschaftliche Mitarbeiter deutscher Hochschulen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Geschäftsidee sowohl digital als auch skalierbar ist und dass die Teams mit Leidenschaft an ihre Vision rangehen und gemeinsam mit uns herausfinden möchten, ob sie Marktpotential hat.

Was erwartet Ihr von den Teams während des Programms?

Das EZW ist eine gemeinnützige Gesellschaft und das VISIONEST eine unserer essentiellen Dienstleistungen. Uns ist wichtig, dass die Teams das VISIONEST nicht als Freizeitveranstaltung sehen, sondern dieses ernst nehmen und zu 100%  hinter ihrer Idee stehen.

Vorgabe ist, dass sich die Teams in der Woche mindestens 10-15 Stunden für ihre Geschäftsidee Zeit nehmen und an unseren Workshops, Vorträgen und Veranstaltungen teilnehmen. Die wichtigste Voraussetzung jedoch ist die Leidenschaft für das eigene Projekt 🙂

Wer gehört zum engeren Team, das die Startups während des Programms betreut?

Das EZW besteht derzeit aus einem 6-köpfigem Team. Hauptsächlich werden Katharina und ich das VISIONEST-Programm betreuen und sind die direkten Ansprechpartnerinnen für die Teams.

Wir werden uns wöchentlich mit den Gründerinnen und Gründern zusammensetzen und die nächsten Ziele, Herausforderungen und die Fortschritte besprechen und stehen darüber hinaus den Teams jederzeit zur Seite.

Ihr verfügt auch Dank Eurer Verbindung zur Uni Witten Herdecke über ein großes Netzwerk. Wer gehört dazu und wie können Startups davon profitieren?

Wir haben neben den erfolgreichen Gründern und Gründerinnen aus dem ersten VISIONEST Programm auch weitere erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen aus dem Ruhrgebiet, die unsere neuen Teams mit ihren Erfahrungen und wertvollem Input unterstützen werden.

Die Verbindung zur Universität Witten/Herdecke ist daher von großem Wert, da sie sich als Gründeruniversität sieht und bereits eine Vielzahl an erfolgreichen Unternehmen hervorgebracht hat. Sowohl Professoren der UW/H als auch erfolgreiche Unternehmer*innen von Alumni-Startups stehen uns und den Teams als Mentoren zur Verfügung.

Für das VISIONEST #2 haben wir nun auch ein Mentoren-Programm geplant, was es in der ersten Runde so nicht gegeben hat. So wird jedes Team einen eigenen und persönlichen Mentor aus unserem Netzwerk zum Austausch und zur Unterstützung zur Seite haben.

Darüber hinaus arbeiten wir eng mit Anwälten, Steuerberatern und Notaren zusammen, die uns neben Vorträgen auch jederzeit für Fragen beiseite stehen. Das EZW verfügt ebenfalls über eine starke Medienvernetzung, die den Teams bei PR-Maßnahmen von großem Vorteil sein kann.

Was wünscht Ihr Euch von VISIONTEST #2?

Wir wünschen uns starke Persönlichkeiten, die sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen; neue digitale Geschäftsideen; die Möglichkeit, neue Synergien zu erschaffen und natürliche eine spannende und erfolgreiche Zeit.


Startup-Teams können sich für Visionest #2 übrigens noch bewerben.

Infos findet Ihr hier.

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